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Au Pair Australien - Janine

 

Eine wunderbare Erfahrung konnte ich als Aupair in Canberra im S├╝den Australiens machen.

Mein erster Flug, sieben Monate in einem fremden Land und auf sich alleine gestellt. Doch als wertvolle Hilfe hatte man st├Ąndig die Organisation, die einem zur Seite stand, bei Fragen sofort eine Antwort parat hatte und mir das Gef├╝hl gab, ich bin nicht alleine. Gelegentlich wurde ich gefragt wie es mir geht, ob ich mich noch in meiner Gastfamilie wohlf├╝hlen w├╝rde oder war auch interessiert, wie ich meine Zeit verbringe. Schon anfangs bei der Planung gab sie mir Tipps f├╝r Visum, Versicherung u.v.m..

Ich habe mich unglaublich schnell in meine Gastfamilie eingelebt. Es passte bereits beim ersten Skype-Gespr├Ąch, ich hatte sofort das Gef├╝hl, dass wir zusammenpassen, was sich auch best├Ątigten sollte. Ich bin in eine sehr fr├Âhliche und hilfsbereite Familie gekommen, die mich in allen Situationen unterst├╝tzt und mir ein zweites Zuhause gegeben hat. Die beiden Kinder (M├Ądchen 6 J. und Junge 4 J.) auf die ich aufgepasst habe, waren nach einer gewissen Zeit eher wie kleine Geschwister f├╝r mich. Es gab H├Âhen und Tiefen, so wie es eben mit Kindern ist, dennoch habe ich sie lieb gewonnen. Auch zu den Eltern hatte ich eine gute Bindung, abends wenn die Kinder im Bett waren, haben wir uns noch unterhalten oder z.B eine Serie angesehen.
Heimweh hatte ich nicht wirklich, es gab Momente wo ich meine Familie vermisst hatte, jedoch hat die Familie die wirklich jeden Tag gute Laune hat, mich auf andere Gedanken gebracht und haben mich damit angesteckt.

Meine Aufgabe war es, dreimal bis viermal die Woche auf die Kinder aufzupassen. W├Ąhrend ich die meiste Zeit mit dem vierj├Ąhrigen Jungen verbrachte, besuchte das M├Ądchen haupts├Ąchlich die Pre-School. Um 15 Uhr habe ich das M├Ądchen abgeholt, sind zu dritt in einen Park gefahren oder haben Zuhause gespielt, bis die Eltern nachhause kamen. Hausarbeit wurde nicht wirklich von mir verlangt. Ich habe mich gelegentlich um die W├Ąsche gek├╝mmert, eingekauft und sollte nur darauf achten, dass das Haus am Ende des Tages, bevor die Eltern nachhause kommen, nicht aussieht wie ein Saustall.

An meinen freien Tagen, habe ich die Zeit genutzt, um Australien etwas zu erkunden. Es fiel mir nicht schwer Leute kennenzulernen, auf Facebook gibt es eineGruppe, in der ich schnell andere Aupairs aus meiner Gegend kennengelernt habe. Meine Angst war es anfangs, dass es in Canberra kaum Aupairs geben w├╝rde. Doch es gab unglaublich viele. Ich hatte das Gl├╝ck, dass die M├Ądels mit denen ich mich gut verstand, an denselben Tagen frei hatten wie ich und wir somit manchmal an unseren freien Tagen in eine andere Stadt gefahren sind. Somit konnte ich Melbourne, die Great Ocean Road mit Philip Island, Sydney, Brisbane, Gold Coast und Fraser Island sehen, obwohl ich kein Work and Travel gemacht habe.

Wenn mal nicht gereist wurde, traf ich mich mit den M├Ądels in der Stadt, waren zusammen abends essen, shoppen, am See entspannen, Canberra erkunden oder wenn wir die Kinder in der Woche hatten, haben wir uns in verschiedenen Parks getroffen. Unsere Kinder waren gl├╝cklicherweise im selben Alter und haben sich super miteinander verstanden.

Einen Kulturschock hatte ich nicht wirklich. Ich habe mich, bevor ich nach Australien geflogen bin, ├╝ber das Land informiert und wusste, was mich auf der anderen Seite der Erde erwartet. Das einzige was anders ist und was f├╝r mich eine Umstellung war, war die Essenroutine.
Wegen der dort lebenden Tiere hatte ich meinen gr├Â├čten Respekt. Doch ich habe mich viel mit meinen Gasteltern ├╝ber die gef├Ąhrlichen Tiere unterhalten, wie reagiere ich, wenn ich einer gef├Ąhrlichen Spinne oder Schlange begegne. Zum Gl├╝ck bin ich nie w├Ąhrend meiner Aupairzeit einem gef├Ąhrlichen Tier begegnet obwohl ich auch auf meinen Reisen in der Wildnis war.

Ich bereue es kein bisschen in Australien gewesen zu sein. Es war bisher meine sch├Ânste Reise meines Lebens, welche ich nie vergessen werde. Mit jeder Erfahrung w├Ąchst man ├╝ber sich selbst hinaus und ist stolz dass man diesen Schritt gemacht hat. So tolle Momente konnte ich genie├čen, welche ich mein Leben in st├Ąndiger Erinnerung behalten werden!



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